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Weitere Bilder der Ehrung am 30.03.2010
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Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver Vom 12. bis 28. Februar 2010 fanden die 21. Olympischen Winterspiele im kanadischen Vancouver, der größten Stadt der Provinz British Columbia, statt. Um hautnah dabei zu sein, hat das Ontario täglich auf Großbildschirmen das Geschehen aus Kanada übertragen. Nach der persönlichen Verabschiedung der Dresdner Shorttracker am 20.01.2010 durch die Oberbürgermeisterin Helma Orosz, feierte das Ontario nun die "Olympischen Wochen". Gewinnen konnten nicht nur die Sportler in Vancouver, sondern auch die Gäste im Ontario. Beim Olympia-Gewinnspiel wurde unter den Besuchern der Hauptpreis - eine Bobfahrt auf der Altenberger Bobbahn für 2 Personen – und weitere tolle Gewinne verlost. Zusätzlich erfreute das Team des Restaurants die Gäste mit vielen Überraschungen. Für alle Sportbegeisterten war noch bis Ende März im Obergeschoss des Restaurants der Viererbob des Olympiasiegers von 1994 Harald Czudaj ausgestellt. Folgende Gewinner der Verlosung wurden ermittelt: 1. Preis - Die Bobabfahrt für 2 Personen mit Harald Czudaj in Altenberg gewinnt Allen Gewinnern - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Während der Olympiade schlug das Ontario den Bogen von Dresden nach Vancouver und hat europäische Reiselust mit den Aromen Kanadas verbunden. Ganztägig wurden abwechslungsreiche Spezialitäten, landestypische Köstlichkeiten und feinste Leckerbissen serviert. Am Abend verzauberten unsere Barkeeper mit eigens für die Spiele kreierten Olympia-Cocktails, wie zum Beispiel den „Dreifachen Lutz“ oder auch den alkoholfreien Cocktail „no doping“ die Gäste. Beim „Paarlauf“ gab es zwei Cocktails zum Preis von einem. Am 30.03.2010 würdigte Sachsens Ministerpräsident Stanislav Tillich während der offiziellen Begrüßungsfeier im Ontario die außerordentlich guten Leistungen der sächsischen Athletinnen und Athleten und überreichte den Medaillengewinnern den Ehrenpreis der sächsischen Staatsregierung in Form eines Diskus aus Meissener Porzellan. Danach händigte Staatssekretär Herr Dr. Jürgen Staupe den Medaillenträgern eine Urkunde aus. Außerdem erhielten sie eine Anerkennung der "Sporthilfe Sachsen" und trugen sich ins "Goldene Buch des Sports" ein, sofern sie in diesem nicht bereits vertreten waren.
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